+++++-PSYCHEDELIC ARCHITECTS-+++++ 06.12.14

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Zum ersten mal seid langem erzittert die Alte Pauline unter Dauerbeschallung der PSYCHEDELIC ARCHITECTS für all die Feierwütigen dort draußen!
Am Nikolaustag entführen wir euch mit einem von Geheimtipps gespickten Line-Up auf einen Trip
in die tiefe basslastige Welt des Techno und Psy-Trance.
Stampft, tanzt, zappelt auf 2 Floors und genießt die elektronisch-musikalische Vielfalt, die wir für euch vorbereitet haben und freut euch,auf ein Line-Up mit lokalen Musikern ergänzt durch Bekanntheiten der Szene.

Die fluoreszierende Deko wird von KELIPAN und weiteren bekannten Gesichtern aus Detmold gezaubert. Im gemütlichen Chill-Out findet ihr eine Chaibar mit frischen Früchten und vieles mehr..

+++++-LINE UP-+++++

||Psytrance Floor:||

INFRA (3886records) (Münster – Club Charlotte)
https://soundcloud.com/infr4
https://www.facebook.com/Infr4

PROTOX
https://soundcloud.com/protox303
https://www.facebook.com/pages/Protox/601618613199220

SADI (Detmold)
https://soundcloud.com/sadi-official
https://www.facebook.com/sadimusicx

CARIN HALE (Detmold)
https://www.facebook.com/carinhale

HiGHFreq-Nataraja (Bielefeld) https://soundcloud.com/highfreqnataraja

||Techno Floor:||

SHEF (Detmold)
https://soundcloud.com/incredible-shef

RYTHEN (RAW Bielefeld)
https://soundcloud.com/rythen

KELIPAN (Detmold)

MeineSchuhe (Detmold)
https://soundcloud.com/meineschuhe

Doors: 21 Uhr, Start: 22 Uhr

no racism,! no sexism,! no homophobia !

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Tiefbau-und Immobilienausschuss 28.10.14

Heute (28.10) um 17 Uhr wird im Tiefbau- und Immobilienausschuss (Stadthalle Detmold, kleiner Sitzungssaal) das Sanierungskonzept für die Pauline thematisiert. Die Sitzung ist öffentlich, also kommt alle vorbei. Treffen ist um 16:45 am Landestheater.

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Rock Kneipe

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Es gibt kein Recht auf Israelkritik

Justus-in-detmold-web„Jude, Jude feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“.  So und ähnlich hallte es in diesem Sommer, genauer: während des letzten Gaza-Kriegs durch die Straßen deutscher und europäischer Großstädte. Synagogen wurden angegriffen und als  „jüdisch“ identifizierte Menschen bzw. solche, die sich öffentlich mit Israel solidarisierten, physisch attackiert. Die Täter waren keine bestiefelten Nazis, sondern junge männliche Moslems.  „Allahu Akbar“ und „Tod den Juden“ krakeelend, schwenkte dieser antisemitische Mob die palästinensische Flagge, die sich damit einmal mehr als die Fahne des dschihadistischen Terrors erwies.

In Essen zum Beispiel kam es am 18. Juli zu Flaschen- und Feuerzeugwürfen auf eine pro-israelische Gegenkundgebung. Untermalt wurde dieses Szenario durch „Adolf Hitler! Adolf Hitler“-Rufe. Der WDR meldete damals lapidar: „Es hat keine Anzeichen dafür gegeben, dass sich Extremisten unter diese Demonstration gemischt haben [...] Bisher ist es alles ein bisschen brisant, aber friedlich.“ Nicht nur beim WDR wurden diese und andere antisemitische Ausschreitungen verharmlost und versucht, Israel die Schuld für die Aufregung junger Männer auf Deutschlands Straßen in die Schuhe zu schieben. So titelt beispielsweise die taz zum Angriffskrieg der Hamas und den israelischen Verteidigungsaktivitäten:  „Israel provoziert dritte Intifada“.

Nicht allein dass die Partei DIE LINKE schon Organisator der erwähnten Demonstration in Essen war, nein, die Bundestagsabgeordnete Inge Höger und andere Parteimitglieder sind Unterzeichner des „Appells der bundesweiten Bewegung für einen gerechten Frieden in Nahost“.  Auf deren Homepage heißt es:  „Wir solidarisieren uns mit dem Recht auf Widerstand der Palästinenserinnen und Palästinenser gegen das Besatzungsregime.“ Womit Israel gemeint ist.

Frau Höger soldiarisiert sich, unter Verweis auf die Charta der Hamas, in der das Existenzrecht Israels bestritten wird, mit dem eliminatorischen Antisemitismus der palästinensischen Führung. Was all diese Menschen eint, ob Redakteure und Auslandskorrespondenten verschiedenster Medienanstalten oder Parteigänger der LINKEn, ist ihr vehement vorgetragenes  „Recht“, Israel kritisieren zu dürfen. Inzwischen haben sich alle Verantwortungsträger der Bundesrepublik pflichtschuldig von den antisemitischen Ausschreitungen von insgesamt Tausenden Jubelpalästinensern distanziert und nicht minder pflichtschuldig hinzugefügt, dass es selbstverständlich legitim sei, Israel zu kritisieren. Dass Israelkritik und Antisemitismus das gleiche sind und der Mob auf der Straße nur auf seine Weise von diesem „Recht“ Gebrauch gemacht hat, kommt in solchen Erklärungen nicht vor.

Wer sich dieser Tage gegen Freunde Israels stellt, begeht schon den Schulterschluss mit den antisemitischen Lumpen und deren dschihadistischem Glaubensbekenntnis. Wer es mit seiner Kritik am Antisemitismus ernst meint, der kommt nicht umhin, sich kompromißlos hinter den jüdischen Staat zu stellen.

Vortrag und Diskussion mit Justus Wertmüller, Redakteur der Zeitschrift Bahamas

Freitag, 3. Oktober 2014, 19:30 Uhr
Alte Pauline, Detmold

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InBetween am 11.10.14

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Hardcore Konzert

Am 23.09.14 spielen I saw Daylight und Giver in der Pauline.                                                     Ab 19 Uhr ist offen  und um 20 Uhr geht es los !

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I Saw Daylight (HC/Ulm) :                                                                                                         https://www.facebook.com/ISAWDAYLIGHT?fref=tshttp://isawdaylight.bandcamp.com/

Giver( HC/Paderborn & Köln) :                                                                                                       https://www.facebook.com/giverhc
http://giverhc.bandcamp.com/

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12.09.14 Nervöus & Judy, you´re not yourself tonight -FÄLLT AUS-

Das Konzert fällt leider aus. Kneipe mit Bier und allerfeinster Musik aus der Büchse gibt es trotzdem !  Also kommt ab 20 Uhr rum .
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16.10.14 Konzert: We Never Learned To Live &Hellwinners

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JUMP`N`RUN Level 2 am 06.09.14

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Infoveranstaltung “Blumen für Stukenbrock”

AktivistInnen des Antifa-Workcamp Stukenbrock-Senne berichten am 22.08.14 ab 18 Uhr von der Geschichte ihres Camps und dem Programm für das Camp vom 5. -7. 9. 2014  Anschließend ist noch Kneipe

An der Bundesstraße 68 in der Nähe der Gemeinde Stukenbrock in Ostwestfalen am Teutoburger Wald macht ein kleines Hinweisschild auf eine in der Senne befindliche “Kriegsgräberstätte” aufmerksam. Es handelt sich jedoch nicht um “Kriegsgräber” im eigentlichen Sinne, sondern um einen Friedhof, auf dem Opfer der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik ihre letzte Ruhe gefunden haben. Die Rede ist von dem Strafgefangenenlager Stalag 326 in dem ca. 65.000 hauptsächlich russische Kriegsgefangene unter menschenverachtenden Bedingungen zu Tode gequält wurden.

Die Geschichte des Stalags in Stukenbrock-Senne ist Teil einer deutschen Vergangenheit, deren “Entsorgung” in Wissenschaft und öffentlicher Meinung der Bundesrepublik immer noch oder auf´s neue versucht wird; jeder Einblick in die wirklichen Verhältnisse dieses Lagers lässt aber auf exemplarische Weise die menschenverachtende und menschenvernichtende Praxis des Nationalsozialismus erkennen.

Zum Gedenken an die Toten finden sich bereits seit über 30 Jahren, anlässlich des internationalen Antikriegstages, Antifaschistinnen und Antifaschisten zu den Gedenkveranstaltungen auf dem Friedhof des Stalag 326 ein.

Aus diesem Anlass veranstaltet das Antifaschistische Kreisplenum Gütersloh, zusammen mit anderen politisch aktiven Gruppen, auch in diesem Jahr wieder das Antifa-Workcamp. Hier beschäftigen wir uns mit der Geschichte des Stalag 326, aktuellen nationalsozialistischen Aktivitäten in der Region und mit eigenen Handlungsmöglichkeiten im Alltag.

In der Informationsveranstaltung möchten wir euch die Geschichte rund um das Camps näherbringen, das Programm des diesjährigen Antifa- Work- Camps vorstellen und euch herzlich zur Teilnahme einladen!

http://antifa-workcamp.de/

 

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